1/01/2013

1. januar 2013, neujahr.

Wir sind alle ganz nach oben gegangen und haben einen großartigen Blick bis zum Horizont. Schweifende Blicke, die Stadt verwandelt sich von Minute zu Minute in ein einziges Lichtermeer. Es funkelt, knattert, es blinkt und rumst. Jetzt zählen sie die Sekunden runter und ich bin mir gar nicht sicher, ob das Jahr schon zu Ende sein darf.

Ich lasse das Jahr ziehen, denn das ist es nicht.

Es ist die Leere, nach dem Ende einer Idee. Einer Idee die an meiner unbestimmten Angst zerbrochen ist. Angst essen Seele auf.

Du fehlst mir sehr, meine Liebe.

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